Herausforderung:
für eine optimierte Fertigung müssen 3 Faktoren zusammen wirken.

Abläufe

Folgende Planungsfaktoren müssen immer berücksichtigt werden:

  • Standorte und Flächenverhältnisse:
    Wie werden Maschinen, Lager, angeordnet und wieviel Platz erhalten sie?
  • Flächenarten:
    Sind Arbeitsbereiche, Transportwege und Zwischenlagerflächen klar definiert?
  • Materialwirtschaft:
    Stehen benötigte Werkstoffe, Hilfsmittel, Beschläge immer sofort in ausreichender Menge zur Verfügung?
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Einrichtung

Alle Gegenstände in der Werkstatt dienen der Produktion. Dabei sind sie nach diesen Kriterien zu beurteilen:

  • Dienen alle Gegenstände in der Werkstatt tatsächlich der Produktion?
  • Lösen sie ihre Aufgaben wirkungsvoll?
  • Ist ihr Nutzen sofort für jeden erkennbar?
  • Haben sie einen eindeutigen Platz?
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Menschen

Handwerkliche Produktion findet durch Menschen statt. Ihre Leistungsbereitschaft wird bestimmt durch:

  • Handwerkliche Fähigkeiten
  • Fachwissen
  • Motivation
  • Gesundheit
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Kompetenz:

Martin Buck

Martin Buck

Martin Buck, Tischlermeister und Dipl. Industrie-Designer (FH) Sein besonderes Anliegen ist es, aus den oft sehr unterschied­lichen Blickwinkeln der einzelnen Mitarbeiter und Inhaber ein für den Betrieb individuell passendes Konzept mit ganz pragmatischen Lösungen zu erarbeiten. Und er stellt er sich immer wieder mit Ehrgeiz der Herausforderung, kreativ Ideen für Einzelsituationen zu entwickeln.

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Christof Högemann

Christof Högemann

Christof Högemann, gelernter Tischler und staatlich geprüften Holztechniker, unser Kooperationspartner für Lager- und Betriebsorganisation Er installiert in den Betrieben klare strukturierte Materialprozesse. Basis für die betriebsspezifische Umsetzung ist seine CAD-gestützte Planung der Lagerorte. Die Betriebe werden von Ihm bis zur vollständigen Umsetzung begleitet. Er nutzt dabei auch seine Erfahrung aus der industriellen Lagerplanung.

christof-hoegemann.de

 

Methoden

BEOBACHTEN

BEOBACHTEN Zu Beginn steht eine Ist-Aufnahme, bei der die laufende Produktion beobachtet wird. Mit Bild- und Videoaufnahmen werden Produktionssituationen dokumentiert, so dass in den Workshops den Mit­arbeitern ganz konkret Probleme vor Augen geführt werden können.

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ERARBEITEN

In Workshops mit den Mitar-beitern werden gemeinsam die Probleme betrachten, um die Chancen darin zu erkennen. In Gruppen werden dann konkret umsetzbare Lösungen entwickelt.

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UMSETZEN

Die ersten erarbeiteten Lösungen werden oft am Folgetag sofort umgesetzt. Dadurch entstehen für alle erkennbare Tatsachen, die unmittelbar Nutzen bringen. .

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ABSCHLIESSEN

Für die Nachhaltigkeit der Maßnahmen müssen mit dem Beschäftigten gemeinsam Regeln und Verantwortungsbereiche entwickelt werden.

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Ertrag minus Aufwand ergibt Gewinn

 

Das ist die reduzierte Formel für die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens.

Oft wird in Handwerksbetrieben zwar einen hohen Umsatz erzielt, aber „unterm Strich bleibt nicht viel hängen!“

Es wurde also viel Ertrag erzielt, aber der Aufwand dafür stieg überproportional. Wenn z.B. sehr viel Material durch die Werkstatt läuft, wird es oft nur hin- und hergeschoben und behindert alle Bearbeitungsstationen, so sinkt die Produktivität pro Zeiteinheit.

Durch Optimierung der Produktionsbedingungen kann man bei Erzielen der Erträge den Gewinn deutlich steigern, weil der Aufwand reduziert wird. Und wenn man – wie für ein Handwerksunternehmen sinnvoll- die Wertschöpfung im Unternehmen halten will, ist die Werkstatt DER Ansatzpunkt für Effizienzsteigerungen.

Fragen dazu? Rufen Sie uns an:

0251 53 49 775

Martin Buck

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